| Ankunft in Hanstholm - Dänemark |
Über 1100 Kilometer liegen hinter uns,
und 14 Stunden sind seit der Abreise in Deutschland vergangen,
als der Fährhafen in Hanstholm endlich erreicht ist. Unsere
kleine Reisegruppe steht
pünktlich aber allein am Vorplatz der
Fähre, jedoch fehlt von der "Norröna"
noch jede Spur.
Nach kurzer Beratung wird im
örtlichen Supermarkt das Nötigste
für die Überfahrt gekauft, schließlich soll die
Reisekasse nicht unnötig durch die hohen Preise an Bord geschmälert
werden. |
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Auf einem
Hügel über dem Hafen stehen einige Fahrzeuge,
die unverkennbar auch nach Island wollen. Der Platz
bietet eine hervorragende Aussicht und es lässt
sich hier leichter auf das Eintreffen der Fähre
warten. |
| Warten auf die Norröna |
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Wie wir von den Mitreisenden erfahren, hat
das Schiff Verspätung und kommt statt wie erwartet um
16 Uhr nun voraussichtlich erst gegen 20 Uhr an. Viel Zeit
also, die mit Kochen, Rucksackpacken und dem Genuss der ersten
Tütennudeln verkürzt wird. Ein Bierchen zur Feier
des Urlaubsbeginns darf dabei natürlich nicht fehlen.
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Endlich läuft die Norröna im
Hafen ein. Nach 3/4-stündigem "Einparken"
im engen Hafenbecken fahren schließlich die ersten
Fahrzeuge von Bord und kaum 2 Stunden später
sind auch wir endlich auf dem Schiff und beziehen
unsere winzige Couchette. Neun Personen sollen hier
auf 5 qm schlafen! Der Raum liegt unter der Wasserlinie
und so steigt bei einigen Passagieren leichtes Unbehagen
auf. |
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Die Norröna "parkt"
im Hafen von Hanstholm ein |
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Schnell
raus aus den engen Kabinen und auf Deck die letzten
Sonnenstrahlen genießen, während das Schiff
mit 22 Knoten (ca. 50 km/h) unserem ersten Ziel,
den Färöer
Inseln, entgegensteuert. |
| Abendrot über dem
Atlatik |
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