| |
Der
Landrover Defender 110 |
| |
 |
| |
Island ist eine Tortur für jeden Wagen. Trotzdem
haben die Defender in den vier Wochen je über 6000 Kilometer
ohne größere
Blessuren zurückgelegt. Beide Landys sind weitgehend Serienfahrzeuge,
d.h. ohne besonderes Fahrwerk, spezielle Reifen oder Schnorchel.
Bis auf 2 Furten gab es damit keine unüberwindbaren Hindernisse
auf Island!
|
| |
 |
|

|
| Liegefläche mit darunter liegendem
Stauraum |
|
Sitzbank und ausgeklappter
Tisch |
|
| |
Alle Innenausbauten sind Eigenanfertigungen: Die
Liegefläche (200 x 120 cm) kann zu einer Sitzbank zusammengeschoben
werden und bietet genügend Platz für zwei Personen.
Zur Abdunklung der Fenster kann standard Autofenster-Isolierfolie
aus dem Baumarkt mittels Druckknöpfen angebracht werden. Leider
müssen die Folien vor der Abfahrt immer irgendwo verstaut werden.
Besser wären hier evtl. Rollos oder Vorhänge.
Auf der Seite ist ein Schrank eingebaut dessen linke Klappe
im geöffneten Zustand als Tisch dient. Innen findet sich
Platz für Lebensmittel, Geschirr, die nötigste Kleidung,
Werkzeug und kleinere Ersatzteile. |
| |
 |
|

|
| Schrank mit geöffneter Klappe als Tisch ver |
|
Stauraum für die Wäsche |
|
| |
Der Landrover ist generell sehr schwer aufzuheizen (großer Innenraum und schwache Originalheizung). Auch wenn wir unglaubliches Glück mit dem Wetter hatten lief doch das eine oder andere Mal die eingebaute Standheizung
(Webasto Thermo Top). |
| |
Für die Wasserdurchfahrten wurde der Raum unter dem Beifahrersitz, in dem sich die extrem wasserscheue Steuer-Box befindet, mit Sprühwachs abgedichtet. |